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MBA II 2003 - 2005
HP Deutschland GmbH
Area Manager

Bereits zwei Jahre nach seinem Einstieg 1997 als frisch diplomierter Ingenieur der Elektrotechnik im Unix Hardware-Support verließ er die fachliche Laufbahn und wurde Quality Consultant. Danach war es nur noch ein kleiner Schritt zu der Entscheidung, mit einem berufsbegleitenden Studium den betriebswirtschaftlichen Horizont zu erweitern.

Eine Anzeige lenkte Dietmar auf das „Executive MBA-Program“ der THM Business School. „Ich war sofort begeistert“, schwärmt der gebürtige Münsterländer. Bei dem zweijährigen Aufbaustudium mit Schwerpunkten in den Bereichen „General Management“ und „International Marketing“ handelt es sich um ein völlig neues Programm mit hohem Praxisbezug und einer überschaubaren Gruppengröße von bis zu 20 Studenten.

Sechs aus der freien Wirtschaft stammende Professoren unterrichten zusammen mit internationalen Gastdozenten an 62 Präsenztagen primär freitags und samstags. Kurssprache ist Englisch, das heißt, intensive Sprachpraxis gibt es für die vergleichsweise geringe Kursgebühr von knapp 13.000 Euro gleich inklusive. Zusammen mit zwei einwöchigen Blockveranstaltungen – davon eine in den USA – und der Masterarbeit kann der zeitliche Aufwand gut mit dem Jahresurlaub in Einklang gebracht werden.

„Sowohl meine Familie als auch mein Chef unterstützten meine Pläne von Anfang an, was die Grundvoraussetzung dafür war, das Studium in Angriff zunehmen. Das Umfeld muss mitziehen, damit die Balance zwischen Beruf, Studium und Privatleben stimmt“, so Dietmar, der 2002 zunächst seine erste Funktion als Teamleiter mit Personalverantwortung übernahm und deshalb den Beginn des Studiums verschob. „Das war die richtige Entscheidung“, stellt der heute 33-jährige fest. Zum einen, weil Töchterlein Lisa im Mai vergangenen Jahres in sein Leben trat, und er so noch etwas Zeit hatte, in seine Vaterrolle zu schlüpfen. Zum anderen, weil er als Führungskraft eine Menge zu lernen hatte und dieses Wissen nun bei Fallstudien, Planspielen und Diskussionen einbringen kann. „Arbeit gibt es zuhauf, allein durch das Vor- und Nachbereiten des Unterrichtsstoffes. Doch wenn die Kleine lacht, ist aller Stress vergessen! Sie kann selbst anstrengendste Tage wieder in die Höhe ziehen und trägt entscheidend zum Erfolg meiner Arbeit bei“, freut sich Dietmar und lobt umgehend auch sein Team, das ihn im Job ganz ausgezeichnet unterstützt.
„Meine Mitarbeiter halten mir bei Klausuren den Rücken frei und übernehmen Verantwortung, durch die sie sich ihrerseits natürlich auch weiterentwickeln. Summa summarum ist so ein Aufbaustudium für die Firma und den Einzelnen lohnend“, konstatiert Dietmar, der seine Masterarbeit auf jeden Fall an einer aktuellen Fragestellung im Unternehmen ausrichten möchte.
Wer sich für den international anerkannten Abschluss des Master of Business Administration interessiert, sollte sich die in Insiderkreisen „Harvard der Wetterau“ gelobte THM Business School unbedingt einmal anschauen. „Durch den intensiven Kontakt in Lerngruppen zu Studenten aus unterschiedlichen Branchen lässt sich in kurzer Zeit ein Netzwerk aufbauen, das bestimmt über die Studienzeit hinaus Bestand hat und damit nicht nur das Berufsleben bereichert“, meint Dietmar überzeugt.

Begeistert vom Studium an der „Harvard der Wetterau“. Als Ingenieur steht manch einer ein paar Jahre nach dem Berufseinstieg vor der Frage: „Wie entwickle ich mich weiter? Möchte ich mich um sehr detaillierte Fachfragen oder eher um Belange des Unternehmens als Ganzes kümmern?“
Dietmar Koch, Leiter der Einsatzplanung im Bereich Technology Services bei HP in Ratingen, erkannte früh seine Neigung, Geschäftsprozesse verändern und verbessern zu wollen. „Das Umfeld muss mitziehen, damit die Balance zwischen Beruf, Studium und Privatleben stimmt“