Andra John [Die Bank] Kundenbindung - nur so gut wie das KennzahlensystemZum Inhalt: Theoretisch sind alle Unternehmensaktivitäten auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet. Praktisch besteht jedoch oft eine Kluft zwischen den beschlossenen Strategien und dem operativen Handeln. Das Ergebnis: Die teuer erstellten Strategien zur Kundengewinnung und -bindung werden nur unzureichend umgesetzt, und das Wissen über den Kunden wird nicht produktiv in den Unternehmensprozess integriert. Der Artikel basiert auf der Diplomarbeit (MBA Thesis) "Entwicklung der Kundenperspektive der Balanced Scorecard am Beispiel der Conrad Hinrich Donner BAnk AG. Auswahl, Erhebung und Implementierung der relevanten Kennzahlen" Andra John (M.A., MBA) ist Marketingmanagerin bei der Privatbank Conrad Hinrich Donner in Hamburg. Sie besuchte den ersten MBA-Kurs der FH Gießen-Friedberg und schloss ihre MBA-Arbeit Anfang 2004 ab. Exkurs - Winner Team [Bergamo]Winner-Team der Bergamo-Exkursion
Die Giessener MBAler Dr. Wolfram Eichner (Biologe mit Schwerpunkt Pharmaentwicklung) und Rieke Feierabend (Ernährungswissenschaftlerin) fanden in ihren italienischen Teamkollegen Ivo Allas (Architekt) und Simone Zamblera (Ingenieur) die idealen Teamgefährten, um eine als Gruppenaufgabe an alle Teilnehmer gestellte Merger & Aquisition case study zu lösen.Alle vier waren begeistert, dass sich durch ihre im MBA-Studium erworbenen Skills quasi "aus dem Stand" innerhalb von wenig mehr als zwei Stunden ein schlüssiges, belastbares Konzept entwickeln ließ. Die Teams waren zuvor am Morgen per Zufallsprinzip zusammengestellt worden. Wolfram Eichner: "Wir hatten die Italiener zuvor niemals gesehen und doch ging es sofort konzentriert zur Sache. Die SWOT-Analyse hat sich praktisch simultan am case und an den Personen vollzogen. Auf diese Weise haben sich die Kompetenzen im Team optimal ergänzt. Über die Herangehensweise an die Bearbeitung der Fallstudie habe ich Ivo, Simone und Rieke auch als Menschen ganz gut kennen und einschätzen gelernt. Mit den dreien würde ich sofort und jederzeit wieder zusammen arbeiten. Die Entwicklung und Umsetzung der Ideen war kreativ, effizient und hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht. Am Ende war die Überraschung groß, als sich herausstellte, dass unser siegreicher Lösungsvorschlag praktisch identisch war zu dem strategischen Ansatz, der tatsächlich in der Realität von der beteiligten Firma beschritten worden ist.
Dr. Holger Hackstein [Uni Klinikum Giessen]
"Gießen (pm). Den mit 5000 Euro dotierten Schunk-Preis für Humanmedizin 2004, gestiftet von der Schunk-Stiftung, überreichten im Laufe der Promotionsfeier Dekan Prof. Hans Michael Piper und Gerhard Federer, Geschäftsführer der Ludwig Schunk-Stiftung, an Privatdozent Dr. Holger Hackstein aus dem Institut für Klinische Immunologie und Transfusionsmedizin (Leiter Prof. Gregor Bein). Damit werde ein Arzt geehrt, der einen wesentlichen Beitrag zur Immunologie antigenpräsentierender Zellen geleistet habe, heißt es in der Begründung. Seine Arbeiten über die Wirkung von Immunsuppressiva auf dendritische Zellen seien von richtungweisender Bedeutung für die Grundlagenforschung und für die Entwicklung neuer Therapieverfahren. Markus Steidle [interPM] interPM: Agiles ProjektmanagementMarkus Steidle, MBA, bei Konferenzvortrag. Titel: Unternehmenskultur und IT-Projektmanagement – Ergebnis einer empirschen Studie Herr Steidle macht damit die Ergebnisse seiner MBA Thesis einem breiteren Publikum zugängig. InterPM ist eine gemeinsame Veranstaltung der:
Thomas Haase [NER Award] BorgWarner Morse TECNER Award - Net Economics Report It is awarded to one or more units that achieve positive Net Economics, once or twice a year at Unit Reviews. In additon it is awarded to exceptional performance e.g. as a significant customer price increase ! Excerpt from the awarding letter:
"I am pleased to inform you that you along with the Sallisaw Fluid Products team received an award from the MT Mgt team presented by Simon Kelly this past week. Simon presented it to us on behalf of the MT Executive Team at a dinner last Wednesday during our MT Mgt Team meetings in Toronto. From what I gather, this type of an award is not very common at all. This award is to recognize the accomplishment of the Fluid Products group for our improvement to our April Net Economics Report (NER) specifically related to our customer price increase negotiations. The $X per pump increase has benefited our business this year by more than $XXXk while simultaneously extended the life of the project from 2007 to 2010. As you were an integral part of those recently finalized negotiations, MT is recognizing you with this award for your efforts." Thomas Haase, MBA - NER Award winner Dietmar Koch [HP] Dietmar KochBereits zwei Jahre nach seinem Einstieg 1997 als frisch diplomierter Ingenieur der Elektrotechnik im Unix Hardware-Support verließ er die fachliche Laufbahn und wurde Quality Consultant. Danach war es nur noch ein kleiner Schritt zu der Entscheidung, mit einem berufsbegleitenden Studium den betriebswirtschaftlichen Horizont zu erweitern. Eine Anzeige lenkte Dietmar auf das „Executive MBA-Program“ der Fachhochschule Gießen-Friedberg. „Ich war sofort begeistert“, schwärmt der gebürtige Münsterländer. Bei dem zweijährigen Aufbaustudium mit Schwerpunkten in den Bereichen „General Management“ und „International Marketing“ handelt es sich um ein völlig neues Programm mit hohem Praxisbezug und einer überschaubaren Gruppengröße von bis zu 20 Studenten. Sechs aus der freien Wirtschaft stammende Professoren unterrichten zusammen mit internationalen Gastdozenten an 62 Präsenztagen primär freitags und samstags. Kurssprache ist Englisch, das heißt, intensive Sprachpraxis gibt es für die vergleichsweise geringe Kursgebühr von knapp 13.000 Euro gleich inklusive. Zusammen mit zwei einwöchigen Blockveranstaltungen – davon eine in den USA – und der Masterarbeit kann der zeitliche Aufwand gut mit dem Jahresurlaub in Einklang gebracht werden. „Sowohl meine Familie als auch mein Chef unterstützten meine Pläne von Anfang an, was die Grundvoraussetzung dafür war, das Studium in Angriff zunehmen. Das Umfeld muss mitziehen, damit die Balance zwischen Beruf, Studium und Privatleben stimmt“, so Dietmar, der 2002 zunächst seine erste Funktion als Teamleiter mit Personalverantwortung übernahm und deshalb den Beginn des Studiums verschob. „Das war die richtige Entscheidung“, stellt der heute 33-jährige fest. Zum einen, weil Töchterlein Lisa im Mai vergangenen Jahres in sein Leben trat, und er so noch etwas Zeit hatte, in seine Vaterrolle zu schlüpfen. Zum anderen, weil er als Führungskraft eine Menge zu lernen hatte und dieses Wissen nun bei Fallstudien, Planspielen und Diskussionen einbringen kann. „Arbeit gibt es zuhauf, allein durch das Vor- und Nachbereiten des Unterrichtsstoffes. Doch wenn die Kleine lacht, ist aller Stress vergessen! Sie kann selbst anstrengendste Tage wieder in die Höhe ziehen und trägt entscheidend zum Erfolg meiner Arbeit bei“, freut sich Dietmar und lobt umgehend auch sein Team, das ihn im Job ganz ausgezeichnet unterstützt. „Meine Mitarbeiter halten mir bei Klausuren den Rücken frei und übernehmen Verantwortung, durch die sie sich ihrerseits natürlich auch weiterentwickeln. Summa summarum ist so ein Aufbaustudium für die Firma und den Einzelnen lohnend“, konstatiert Dietmar, der seine Masterarbeit auf jeden Fall an einer aktuellen Fragestellung im Unternehmen ausrichten möchte. Wer sich für den international anerkannten Abschluss des Master of Business Administration interessiert, sollte sich die in Insiderkreisen „Harvard der Wetterau“ gelobte FH in Gießen unbedingt einmal anschauen. „Durch den intensiven Kontakt in Lerngruppen zu Studenten aus unterschiedlichen Branchen lässt sich in kurzer Zeit ein Netzwerk aufbauen, das bestimmt über die Studienzeit hinaus Bestand hat und damit nicht nur das Berufsleben bereichert“, meint Dietmar überzeugt. Begeistert vom Studium an der „Harvard der Wetterau“. Als Ingenieur steht manch einer ein paar Jahre nach dem Berufseinstieg vor der Frage: „Wie entwickle ich mich weiter? Möchte ich mich um sehr detaillierte Fachfragen oder eher um Belange des Unternehmens als Ganzes kümmern?“ Dietmar Koch, Leiter der Einsatzplanung im Bereich Technology Services bei HP in Ratingen, erkannte früh seine Neigung, Geschäftsprozesse verändern und verbessern zu wollen. „Das Umfeld muss mitziehen, damit die Balance zwischen Beruf, Studium und Privatleben stimmt“ Ausführliche Informationen zum Studium und den Zugangsvoraussetzungen gibt es unter: Der executive MBA school in Hessen - Germany.
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Kundenbindung - nur so gut wie das Kennzahlensystem
Die Giessener MBAler Dr. Wolfram Eichner (Biologe mit Schwerpunkt Pharmaentwicklung) und Rieke Feierabend (Ernährungswissenschaftlerin) fanden in ihren italienischen Teamkollegen Ivo Allas (Architekt) und Simone Zamblera (Ingenieur) die idealen Teamgefährten, um eine als Gruppenaufgabe an alle Teilnehmer gestellte Merger & Aquisition case study zu lösen.
Der folgende Zeitungsartikel dokumentiert die hohe Qualität unserer MBA Absolventen (Dr. med. Holger Hackstein, MBA FH Giessen-Friedberg, Alumni)
interPM: Agiles Projektmanagement
BorgWarner Morse TEC
Dietmar Koch
